Arthrose des Hüftgelenkes – Coxarthrose

Die Arthrose des Hüftgelenkes macht sich in einigen Fällen durch einen typischen Schmerz in der Leiste bemerkbar. Oft aber auch durch fortgeleitete Schmerzen im Bereich des Gesäßes oder des Kniegelenkes. In einigen Fällen fällt dem Patienten weniger ein Schmerz sondern vielmehr eine Bewegungseinschränkung auf. Zur Diagnostik der Arthrose des Hüftgelenkes ist die klinische Untersuchung durch einen erfahrenen Orthopäden sowie eine Röntgenbilddiagnostik erforderlich.

Therapeutisch steht zunächst die Erhaltung der Beweglichkeit und die Erhaltung eines hinkfreien Gangbildes im Vordergrund. In einigen Fällen kann auch eine Injektionstherapie zur Beschwerdelinderung hilfreich sein.

In den meisten Fällen der Coxarthrose wird bei Fortschreiten der Beschwerden ein endoprothetischer Gelenkersatz, ein künstliches Hüftgelenk, erforderlich. Der künstliche Hüftgelenksersatz ist die etablierteste Operation in der orthopädischen Chirurgie mit sehr guten Ergebnissen. Aufgrund der großen Erfahrung kann in den meisten Fällen das künstliche Hüftgelenk wieder die Funktion vergleichbar mit dem des eigenen Hüftgelenks erreichen.

Wir sind bezüglich dieser Operationstechniken spezialisiert, sie in minimal-invasiver Technik durchzuführen. Hierbei legen wir besonderen Wert darauf, durch etablierte Endoprothesenmodelle das Risiko von Komplikationen und Materialversagen auszuschließen bzw. zu minimieren. Dadurch erreichen wir eine hohe Sicherheit an guten Ergebnissen und durch die minimal-invasive Technik zusätzlich ein schnelle Rehabilitationsphase.


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